Hinfahrt
10.08 um 20:00 Nippon Cars in Hagshimatsuyama
da wollten wir unser Auto abholen das noch im Stau steckte. Gegen 21:00 hatten wir es aber und konnten gegen 22:30 endlich auf die Autobahn
11.08 um 02:30
100Km vor Kyoto gab es den ersten Stau, mit harmlosen 20km Länge
11.08 um 20:30
kommen wir endlich in Fukuoka an und schaffen es grad so in die Jugendherberge.
Die Unfallfreie Ankunft haben wir in einem Yakitori Restaurant gefeiert. Yakitori sind gebratene Spieße mit Fleisch, Fisch und Gemüse.
12.08 Fukuoka, Kumamoto und ein geschlossener Vulkan:
Unseren ersten Tag haben wir mit einem Spaziergang im Park und den Burg Ruinen von Fukuoka begonnen, danach ging es ins Kunstmusuem. Ruinen sind selten so spannend wie ein vollständiges Gebäude, weshalb wir uns in Kumamoto eine vollständige Burg angeschaut haben. Abgerunden wurde unser Besuch in von einem leckeren Essen bei Komurasaki Ramen. Am frühen Abend wollten wir uns einen Vulkan anschauen, was beinahe auch geklappt hätte, wenn da nicht die japanischen Öffnungszeiten für Sehenswürdigkeiten in die Quere gekommen wären. Die Erlauben ein Begutachten der Sehenswürdigkeiten nur von 9:00 bis 17:00. Außerhalb dieser Zeit wird abgeschlossen, das galt auch für unseren Vulkan. So mussten wir draußen bleiben.
Den Abend haben wir in Fukuoka bei einem netten Essen am Fluss verbracht.
13.08 Nagasaki:
In Nagasaki waren unseren ersten Stationen der Peace Park, der Hypocenter der Explosion und das WWII Musuem. Danach haben wir uns die christliche Märtyrer Kirche angeschaut und haben wir mehrere kleine Tempel abertausende von Stufen bezwungen.
Den Nachmittag haben wir in Dejima verbracht. Dejima war eine künstliche Insel auf der sich Westler aufhalten konnten ohne getötet zu werden. Außerhalb der Insel war man als Nichtjapaner vogelfrei. Mittlerweile ist Dejima aber im Hafenbezirk integriert und nicht mehr als Insel zu erkennen. Der Besuch hat sich aber alle mal gelohnt um zu sehen wie die ersten Europäer, genauer Holländer, in Japan gelebt haben. Während der Eroberung Hollands durch Napoleon war Dejima der einzige Platz auf der Welt mit holländischer Flage. Am Abend haben wir uns nach Hiroshima aufgemacht.
14.08 Hiroshima:
In Hiroshima haben wir den Tag genauso wie in Nagasaki begonnen und uns den Peace Park, das Musuem und den Hypocenter der Explosion angeschaut. Wer sich in beiden Städte die mahnenden Denkmäler und Musuen anschauen möchte sollte mit Nagasaki beginnen, da Hiroshima diesbezüglich imposanter ist. Hiroshima hat auch ein Schloss, welches bedingt durch die A-Bombe eine Rekonstruktion ist. Auf dem Weg ist uns ein Propaganda-Wagen der rechten japanischen Partei begegnet. Diese fordert die Ausweisung aller Ausländer und die atomare Bewaffnung Japans. Denn Nachmittag haben wir in Miyajima verbracht. Diesen Platz kennt jeder der schonmal ein Bild von einem japanischen Holztor im Wasser gesehen hat. Diese Aufnahmen werden immer in Miyajima.
Ein Garant also für viel zu viele Menschen auf kleinstem Raum. Verschärft wurde die Situation durch ein bevorstehendes Feuerwerk. Da wir schon in Tokyo das größte Japans gesehen haben sind wir aber weiter gezogen nach Matsuyama.
15.08 Matsuyama, Iya Valley:
Nach 3 Tagen Power Sightseeing haben wir einen entspannten Mittwoch Morgen im Dogo-Onsen verbracht. Danach haben wir uns wiedermal ein Schloss angeschaut, welche es uns aufgrund Ihrer Architektur angetan haben. Da Matsuyama auf der Insel Shikoku liegt, welche für Ihrer Natur bekannt ist, haben wir uns entschlossen uns das Iya-Valley anzuschauen. Leider waren wir mehr in Auto auf engen Bergstrassen als auf Wanderwegen, dafür haben wir eine hözlerne Hängebrücke gesehen die alle drei Jahre erneuert wurde. Die Nacht haben wir wieder auf der Hauptinsel Honshu verbraucht.
16.08 Ushimado,Okayama, Hemji, Osaka:
Ushimado ist eine kleine Stadt 30 Kilometer von Okayama entfernt. Hier hatten waren wir wir in der Ushimado international Villa für eine Nacht untergebracht. Am morgen haben wir uns den nah gelegenden Olivenhain angeschaut, welcher einen tollen Ausblick über Ushimado und einen Shop für Produkte aus Oliven geboten hat. Danach hat es uns nach Okayama verschlagen, wo wir uns den Korakuen Garten, welcher zu den schönsten Japans gehört, angeschaut. Danach hat es uns nach Osaka verschlagen. Auf unserem Weg lag Hemji. Die Stadt ist für Ihr Schloss berühmt und so haben wir uns dazu entschlossen es uns anzuschauen. Am Abend sind wir in Osaka angekommen und haben am Osaka Sky Terminal City auf Yuji gewartet. Yuji hat uns in ein leckeres Restaurant mitgenommen und uns Pachinko erklärt. Pachinko ist eine Mischung aus Flipper und Einarmiger Bandit. Man jagt kleine Stahlkugeln durch ein Labyrinth aus Hindernissen.
Mit einem kleinen Drehrad bestimmt man die Kraft, mit der die Kugeln beschleunigt werden. Aufgrund meiner Erfahrung mit Einarmigen Banditen in Las Vegas konnte ich aus 1000 JPY ganze 8300 JPY herausholen. Dank Yuji hatten wir auch ein Unterkunft in Osaka.
17.08 Osaka:
Am Morgen hat uns Yuji einen >Teil von Osaka gezeigt. Am Mittag haben wir uns von Ihm verabschiedet und einen Park mit alten traditionellen Häusern besucht. Den Nachmittag haben wir am Hafen von Osaka verbracht und das Aquarium besucht.
Nachdem Sonnenuntergang haben wir uns wieder auf den Rückweg nach Higashimatsuyama gemacht.
Eine aufregende Woche mit vielen EIndrücken aus Japan. Jetzt muss ich erstmal Fotos sortieren und beschriften...
... geschafft! Hier das Fotoalbum zum Trip
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